Es soll kein
Betondeckel sein, der künftig den Winterthurer Bahnhofplatz teilweise überdachen könnte, sondern ein "schwebender Flügel". Aus Lochblech, vielleicht im ornamentalen Muster perforiert, und transluzentem Skobalit, meint der verantwortliche Architekt heute im
Landboten.
Trotzdem überzeugt mich das schiefe Projekt nicht, die Überdachung der Trolleybusse muss meinetwegen auch keine "derart prägnante und kühne Lösung" sein sondern funktional und unauffällig.
Der heutige
Leserbrief spricht mir deshalb aus dem Herzen: "Hat die Stadt einen Wettbewerb für eine Skulptur oder für eine funktionelle und ästhetische Lösung ausgeschrieben? Es ist erstaunlich, dass ein Projekt zum Sieger erkoren wird, das elementare Kundenbedürfnisse nicht berücksichtigt..."
waltraut - Freitag, 12. Dezember 2008, 11:34